11 Dinge, an denen du erkennst, dass du jetzt mitten in den Bergen arbeitest

  1. Früh morgens weckt das Bühnenbild von “Sound of Music”
  2. Es begrüßen dich mehr Kühe als Menschen auf dem Weg in die Arbeit. Mit Kuhglockengeläute und vielen „Muhs“.
  3. Du durchquerst dabei das gesamte Dorf inklusive Außenbezirken in Nord-Süd Richtung innerhalb von 10 Minuten.
  4. Die Wenigen (Menschen), die dir auf der Straße entgegenkommen, grüßen dich alle. Du entwickelst Paranoia.
  5. Ihre Bärte sind echt und nicht nur cool.
  6. In der Kantine zu Mittag geht es prinzipiell nur um Sportarten, die in die Vertikale gehen. (Endlich mal kein Fußball!)
  7. Du bist aufgrund deines fehlenden Dialekts ab sofort einfach „aus Deutschland“.
  8. Du lernst, dass „Tratschen“, vor allem über andere, ein wesentlicher Teil der lokalen Sozialisierung ist.
  9. In regelmäßigen Abständen wirst du im Freien von hartnäckigen Gerüchen umgeben, die zwischen H2S und Eau de Vache schwanken. Die Einheimischen selbst machen sich über die „gute, gesunde Landluft“ lustig, mmhhh!
  10. Für Indoor Fitnessgelegenheiten musst du dich mangels Alternativen mit der einzigen Mrs Sporty Filiale abfinden oder dir halt dann doch für das allabendliche Laufengehen eine Stirnlampe zulegen, um keine Kühe umzulaufen. (mit Beleuchtung ist nicht so)
  11. Du suchst am Abend beim Dorfwirt auf der Speisekarte vergeblich nach Sesam-Mandel Tofu gebraten auf Avocadoschaum an Dinkelbrotchips und bekommst stattdessen täglich Semmeln, Knödeln, Spätzle, Wurst und Speck serviert. Die Waage freut sich.

 

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