(Moderne) Kommunikation am Arbeitsplatz

Skype, Facebook, Whatsapp, … und weiss der Geier, über welche weiteren Mittel moderner Kommunikation Vertreter des Jahrgangs vor 1985 schon den Überblick verloren haben. Die Rede ist von diesen lästigen Tamagotchis, die permanent nach Aufmerksamkeit schreien und gefüttert werden wollen. Ständig blinkt oder piepst irgendein Gerät und da ist es vollkommen egal, ob man gerade … weiterlesen

Achtung Arbeitslosenquoten: über die Migration von Arbeitslosen – eine Artikelempfehlung

in Anlehnung an den letzten Beitrag über Arbeitslosigkeit in Großbritannien ein Artikel aus dem Guardian. Dieser ist zwar nicht ganz aktuell, bringt jedoch einen weiteren Aspekt ins Spiel, der in der Diskussion um nationale Arbeitslosenquoten in Betracht gezogen werden sollte: die Migration von Arbeitslosen und -geldbeziehern innerhalb von Europa.   hier geht´s zum Artikel   … weiterlesen

Arbeitslos in Großbritannien

Nach Beiträgen zur Arbeitslosigkeit in Österreich und Deutschland springen wir heute über den Ärmelkanal und sehen uns an, wie es ist, arbeitslos in Großbritannien zu sein. Die Briten scheinen in der Veröffentlichung ihrer Arbeitsmarktstatistiken immer ein bis zwei Monate hinter den anderen Staaten zu liegen und außerdem quartalsweise Analysen zu bevorzugen: die aktuellsten Zahlen zu … weiterlesen

„Höchster Beschäftigungsstand“ – über die Elastizität von Statistiken

Hier ein gutes Beispiel für die Elastizität von Arbeitsmarktstatistiken: im Rahmen des Wahlkampfes um das Präsidentenamt Österreichs spricht der ehemalige Sozialminister Rudolf Hundstorfer vom „höchsten Beschäftigungsstand“ des Landes. Wer es noch nicht gesehen hat, das Video ist noch einige Tage online verfügbar (Griss-Hundstorfer): Wahl 16 – ORF TV Thek

Arbeitszeugnisse – eine Artikelempfehlung

Wie sinnvoll sind Arbeitszeugnisse eigentlich noch? Die Tatsache, dass sie manchmal sogar vom betroffenen Mitarbeiter selbst vorgeschrieben werden, stellt ihre Aussagekraft ohnehin in Frage. Die aus juristischen Gründen notwendig gewordenen Sprache, die keine negativen Formulierungen zu Arbeitsleistung und Verhalten von ehemaligen Mitarbeitern beinhalten darf, trägt auch nicht unbedingt dazu bei, Arbeitszeugnisse als nützliche Dokumente ernstzunehmen. … weiterlesen

Der rote Faden im Lebenslauf – ein Erfordernis der Wirtschaft gegen die menschliche Natur?

Immer wieder hört man von ihm, egal, ob man handwerklich interessiert ist, oder mit Nähen und Stricken eigentlich gar nichts am Hut hat: Der Rote Faden. Wie oft habe ich schon erklären müssen, wo er in meinem Lebenslauf steckt, dieser blöde Faden. Der Rote Faden ist das Must Have eines jeden Arbeitnehmers. Könnte man sämtliche … weiterlesen

Neuer Job – Gestrandet in den USA

Diese Blogpause war leider viel zu lange, auch wenn der Grund dafür eigentlich ein erfreulicher ist: der neue Job, durch den es mich, zumindest temporär, in die USA verschlagen hat. Nichtsdestotrotz möchte ich die ersten Eindrücke vom (Arbeits)Leben in einer amerikanischen Kleinstadt teilen. Klischees gibt´s ja überall, aber manche stimmen halt auch. Amerikaner sind übergewichtig. … weiterlesen

Wie es um Diversity in Diversity-Jobs steht

In Anlehnung an den Beitrag über Diversity von Kork hier ein weiteres Highlight zum Thema Vielfältigkeit, wie sie in der Personalauswahl gelebt wird, eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 2011: Du stehst vor einer der renommiertesten internationalen Organisationen, die aufgrund ihrer naturwissenschaftlichen Errungenschaften alle Menschen in Ehrfurcht erstarren lässt, und hast dort gleich ein Jobinterview. … weiterlesen

Wirtschaftssektoren – es müssen nicht immer Dienstleistungen sein

Ihr könnte euch bestimmt noch an die berühmte Tortengraphik aus der Schule erinnern: die Wirtschaftssektoren. Der Primärsektor (Landwirtschaftssektor), der Rohstoffe zur Verfügung stellt, wie z.B. über die Ernte landwirtschaftlicher Erzeugnisse oder Holzabbau in der Forstwirtschaft. Der Sekundärsektor (Industrieller Sektor), der diese Rohstoffe weiterverarbeitet und zu welchem sowohl handwerkliche als auch industrielle Produktion sowie Baugewerbe, Wasser- … weiterlesen

Selbstpromotion über LinkedIn und ähnliche Jobportale

Maximilian Mustermann ist Anfang-Mitte 20. Er hat ein LinkedIn Profil, in dem er sämtliche seiner competences und achievements eingetragen hat. Und davon hat er eine Menge! Eigentlich dürfte ich ihn gar nicht Maximilian Mustermann nennen, denn Max ist definitiv überdurchschnittlich. Er ist Power-Max. LinkedIn, das Jobportal mit der größten Dichte an eierlegenden Wollmilchsäuen, das die … weiterlesen

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